Wohnen, arbeiten und ausstellen unter einem Dach
”Wir haben dieses Grundstück durch Zufall gefunden”, erzählt Dirk Toepfer. ”In dieser Gegend gibt es praktisch kein Bauland mehr zu kaufen. Hier standen früher ein altes Haus und Nadelbäume, deswegen haben viele Interessenten die Arbeit gescheut, die mit dem Kauf dieses Grundstücks verbunden gewesen wäre.” Damit GfG Schwedenhäuser bauen durfte, musste erst die Untere Naturschutzbehörde grünes Licht geben.Neues Schwedenhaus-Musterhaus nach zehn Jahren
Im Mai 2019 kaufte Toepfer das Grundstück. Kurz darauf begannen die Arbeiten mit dem ersten Spatenstich. Am 12. Dezember traf der Bausatz aus Eksjö ein. Für Dirk Toepfer ist es das dritte Eksjöhus-Haus, in dem er wohnt, mit seinen Mitarbeitern arbeitet und Interessenten empfängt. Das vorige Musterhaus stand in Norderstedt. Zehn Jahre lang hatte GfG Schwedenhäuser dort seinen Firmensitz. „Im neuen Haus haben wir auch relativ große Büroflächen im Untergeschoss geschaffen, die Platz für die fünf Mitarbeiter bieten.”Eksjöhus-Führungsriege kam zur Einweihung

Hamburg als wichtiger Standort
”Für uns ist es sehr wichtig, ein solches Musterhaus zu haben”, sagt Frida Scherdén. ”Hier können Interessenten sehen, wie unsere Häuser aussehen. Sie können sich davon überzeugen, dass ein Schwedenhaus von Eksjöhus alle Qualitätsstandards erfüllt. Und dieses hier ist erstklassig. Es ist sehr luxuriös.” Beim Hausbau geht nichts über den persönlichen Eindruck, deswegen rät Frida Scherdén: ”Jeder, der sich mit dem Gedanken trägt, ein skandinavisches Haus zu bauen, sollte sich ein Musterhaus wie dieses anschauen.”Haus und Inneneinrichtung selbst entworfen
Das Haus haben Dirk Toepfer und seine Mitarbeiter selbst entworfen. Alle im Katalog vorgestellten Häuser lassen sich an individuelle Bedürfnisse anpassen, erläutert Dirk Toepfer. ”Wir haben einen Keller mit Büro, das Tageslicht erhalten sollte. Das haben wir mit einem Innenhof gelöst.”Ein Hauch von Art Deco
Auch die gesamte Inneneinrichtung hat Toepfer selbst ausgewählt. „Es waren Innenarchitektinnen und -architekten hier, die auch Angebote abgegeben haben. Aber die Geschmäcker waren zu unterschiedlich. Also habe ich den Entschluss gefasst, alles alleine zu machen. Manche Möbelstücke sind über hundert Jahre alt. Ich mag Möbel und Gebrauchsgegenstände aus der Art Deco-Zeit. Auch der Flur in schwarz-weiß ist von Bodenfliesen der 20er und 30er Jahre des letzten Jahrhunderts inspiriert.”Verschiedene Stilrichtungen im Musterhaus
Das Ergebnis ist ein interessanter, unaufgeregter Stilmix. Ein sehr persönliches, edles Interieur mit hochwertigen Materialien und Deko-Objekten. Wahre Eyecatcher sind die Lampen des dänischen Designers Tom Rossau und der finnischen Designschmiede Secto Design. ”Sie sind aus Holz und passen deshalb gut ins Schwedenhaus”, findet Dirk Toepfer. ”Sie dominieren das Zimmer, sehen toll aus und machen eine schöne Lichtstimmung.”Auch Probeschlafen möglich
Während Toepfer die obere Etage bewohnt, ist das Erdgeschoss ganz auf Gäste eingerichtet. Hier gibt es eine Küche, ein hochmodernes Bad und natürlich ein Schlafzimmer. Im Gegensatz zu Toepfers Privatwohnung wirkt es allerdings typisch nordisch. „Dieses skandinavische Zimmer haben wir im Stil eines Hotelzimmers eingerichtet. Unsere Schwedenhaus-Interessenten können hier sozusagen probeschlafen. Viele möchten wissen, wie die Akustik ist und wie es sich anfühlt, in einem schwedischen Schlafzimmer die Nacht zu verbringen. Manche sagen, sie haben gehört, man schlafe im Schwedenhaus so gut.“Hochwertige Materialien
